SV Academy: WM Finale (Vorschau & Analyseseminar 29. Juli)
Wir werden das WM-Finale in einem ausführlichen zweistündigen Seminar der Spielverlagerung Academy analysieren.
Sunday, 19.07.2026
Wir werden das WM-Finale in einem ausführlichen zweistündigen Seminar der Spielverlagerung Academy analysieren.
Cristiano Ronaldos Traum eines WM-Titels ist geplatzt. Gegen ein flexibles Spanien und aufgrund mangelnder Druckentwicklung hatte Portugal schlussendlich zu wenig Durchschlagskraft. In der Szenenanalyse werden die Probleme der Portugiesen und weshalb Spanien trotz fehlenden Top-Spielern Frankreich einen Strich durch die Rechnung machen könnte behandelt. Anhand des Beispiels von Daniel Olmo wird ein wenig „Rasenschach“ gespielt.
Beide Mannschaften durften sich zurecht Hoffnungen auf den Achtelfinal machen. Die Elfenbeinküste beeindruckte durch ihre Physis und ihre tollen Flügelspieler. Norwegen auf der anderen Seite hatte die Naturgewalt Haaland und Top-Spieler wie Antonio Nusa, Martin Odegaard und Sörloth in den eigenen Reihen. Schliesslich gewannen die „Wikinger“ aus dem hohen Norden dank eines Haaland-Treffes mit 2:1. In diesem Artikel werden nun aber nicht die typischen taktischen Verhaltensweisen behandelt. Was mich eher interessiert sind die kleinen Details einer Szene, und deren Effekte auf das Spiel, wenn sie verändert werden.
Die Sechzehntelfinals der WM 2026 sind weitgehend in den Geschichtsbüchern angekommen und so langsam schälen sich die Favoriten heraus, die das Zeug dazu haben, noch ein wenig im Turnier zu bleiben. Dani, Felix und Sebastian haben sich zwei Teams und deren Sechzehntelfinals einmal genauer angeschaut. Jürgen Klopp als wohl kommender Nationaltrainer und ein kleiner Ausblick auf das Achtelfinale sind auch noch dabei.
Es ist aus! Aus! Augeschieden. Und da müssen wir drüber reden. Wir, das sind heute Felix, Jan und Sebastian, die sich in dieser Folge fragen, wie schlimm das verlorene Sechzehntelfinale der deutschen Nationalmannschaft wirklich war, wie es dazu kommen konnte und wie es jetzt und in naher Zukunft weitergehen könnte.
Die Niederlande fuhren gegen Tunesien einen letztlich ungefährdeten 3:1-Erfolg ein. Gegen einen äußerst passiv agierenden Gegner kontrollierte das Team von Beginn an Ballbesitz und Spieltempo, offenbarte jedoch erneut einige Probleme gegen den Ball und im Gegenpressing, die gegen stärkere Gegner deutlich kostspieliger werden könnten.
Die Niederlande macht gegen Schweden vieles besser. Trotzdem bleiben Zweifel. Eine Analyse.
Wir widmen uns heute zum ersten Mal auch im Podcast der laufenden Weltmeisterschaft. Deutschland hat die Elfenbeinküste 2:1 besiegt. Argentinien fiebert mit, wie Messi Rekorde bricht und auch Österreich nicht stoppen kann. Das Feld der Favoriten ist breit. Felix und Sebastian haben heute Jan von Rautenball dabei und haben sich jede Menge Zeit genomme, um sich ein erstes Mal gründlich mit der Weltmeisterschaft zu beschäftigen, doch dabei soll es nicht bleiben.
Das erste Finale eines Europapokals überhaupt – in mehrfacher Hinsicht ein Ausgangspunkt für Mehr.
Ajax Amsterdam gewinnt gegen AC Mailand mit 1:0. Nach den drei aufeinanderfolgenden Siegen des Europapokals der Landesmeister 1971-73 konnte sich Ajax Amsterdam zum insgesamt vierten Mal die europäische Krone aufsetzen.
Das Finale des Landesmeisterpokals 1967 endete ohne Pokalübergabe im Stadion, markierte das Ende von La Grande Inter und galt bereits damals als symbolischer Sieg des offensiv fokussierten Fußballs der Schotten über Inters Catenaccio – und damit als ein Sieg für den Fußball insgesamt.
Cristiano Ronaldos Traum eines WM-Titels ist geplatzt. Gegen ein flexibles Spanien und aufgrund mangelnder Druckentwicklung hatte Portugal schlussendlich zu wenig Durchschlagskraft. In der Szenenanalyse werden die Probleme der Portugiesen und weshalb Spanien trotz fehlenden Top-Spielern Frankreich einen Strich durch die Rechnung machen könnte behandelt. Anhand des Beispiels von Daniel Olmo wird ein wenig „Rasenschach“ gespielt.
Beide Mannschaften durften sich zurecht Hoffnungen auf den Achtelfinal machen. Die Elfenbeinküste beeindruckte durch ihre Physis und ihre tollen Flügelspieler. Norwegen auf der anderen Seite hatte die Naturgewalt Haaland und Top-Spieler wie Antonio Nusa, Martin Odegaard und Sörloth in den eigenen Reihen. Schliesslich gewannen die „Wikinger“ aus dem hohen Norden dank eines Haaland-Treffes mit 2:1. In diesem Artikel werden nun aber nicht die typischen taktischen Verhaltensweisen behandelt. Was mich eher interessiert sind die kleinen Details einer Szene, und deren Effekte auf das Spiel, wenn sie verändert werden.
James Rodríguez und Luis Díaz – zwei solch prominente Namen können außerhalb der nominell ganz großen Fußballnationen nur wenige WM-Teilnehmer in ihrer Offensive vorweisen. Kolumbien verfügt also über einen Altmeister, der beim Turnier vor zwölf Jahren bereits den Goldenen Ball gewann, und einen der im europäischen Klubfußball besten Scorer der abgelaufenen Saison. Weil noch weitere Offensivkönner hinzukommen und das Team von Trainer Nestor Lorenzo eine vielversprechende Spielanlage entwickelt hat, bringt die kolumbianische Auswahl besonderes Offensivpotential mit.